Das kommt darauf an, an welchem Tag man mich fragt. 😊 Meist würde ich mich aber für eine der Hülsenfrüchte entscheiden. So auch jetzt: die Ceci. Das heisst «Kichererbsen» und man spricht es «Tschetschi» aus. Ich liebe auch die Borlotti-Bohnen sehr, aber die Ceci esse ich vermutlich noch einen Tick häufiger. 🫘
Generell sind Hülsenfrüchte einfach ein grossartiges Naturprodukt und insbesondere aus Kichererbsen kann man so viele feine, gesunde und nahrhafte Gerichte kochen: Eintöpfe, Salate, Beilagen, geröstet als Snack oder Hummus.🍲
Ich mache regelmässig Hummus, ganz klassisch mit Tahini, Olivenöl, Zitronensaft, Kreuzkümmel und gemahlenem Koriander. Das selbstgemachte Hummus esse ich dann am liebsten auf unseren Mais-Galetten.
Was ich an unseren Hülsenfrüchten zudem schätze, ist ihre Herkunft aus Italien. 📍 Sonst kommen Hülsenfrüchte oft aus der Türkei oder von noch weiter weg und müssen einen langen Transportweg zurücklegen. Dabei liegt das Gute – wie so oft – so nah.
Leider sind Hülsenfrüchte in der Schweizer Küche kaum verankert. Das ist sehr schade, denn wer sich mal durch die Sortenvielfalt von Linsen, Bohnen, Kichererbsen und Lupinen durchprobiert, wird feststellen, dass eine grosse Palette an Aromen und Eigenheiten existiert. 🌈